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Südstern got the Blues

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Zu einem „Jazz-After-Work“ waren die Wien Planetarier am Dienstag Abend geladen. Rund 40 Südsterne folgten der Einladung und kamen im Steigenberger Hotel Herrenhof im Herzen Wiens zusammen. Winfried Grubers Band „Gatta Blues“ bot die perfekte Mischung aus Jazz und Blues und damit Nahrung für Geist und Seele. Auch für die körperliche Verköstigung war mit fruchtigem Aperitivo und Schlutzkrapfen gesorgt. 


Ein gelungener Abend Dank (v.l.) Elisabeth Perwanger, Winfried Gruber, Judith Senoner, Karl Sayer, Alberto Donà, Daniel Aebi und David Calas


Werktags in Wien 

Der Abend in beschaulicher Runde bot Gelegenheit, neue Gesichter auf dem Wien-Planeten kennenzulernen und mit alten Bekannten ausgiebig zu plaudern. Die Gesprächsthemen waren so heiter wie die musikalische Begleitung. Für Abwechslung und die richtige Feierabendstimmung sorgten den ganzen Abend hindurch Winfried Gruber (Gesang und Piano), Karl Sayer (Bass) und Daniel Aebi (Drums).  


Der Architekt am Piano

Was viele über Winfried Gruber, dem Bruder von Journalistin Lilli Gruber, vielleicht noch nicht wussten: der Mann am Piano ist eigentlich Architekt. Doch schon seit seiner Kindheit folgt er seiner Leidenschaft für die Musik.

Winfried Gruber wurde 1952 in Bozen geboren und lernte bereits als Kind das Klavierspielen. Als er neun Jahre alt war, zog seine Familie nach Verona, wo er das Konservatorium besuchte. Später studierte Gruber Architektur in Wien und bestand die Aufnahmeprüfung für Kompositoin an der Musik Hochschule. Schnell fand Gruber jedoch heraus, dass er sich mehr zum Jazz hingezogen fühlte. Derzeit tritt Gruber regelmäßig mit seiner Gruppe „Gatta Blues“ in Wien auf. 


Ein stimmiges Team 

„Gruber ist leidenschaftlicher Jazz-Musiker und folgt seiner ganz eigenen Linie“, so Wien-Moderator David Calas, der den Abend organisierte und selbst Architekt ist. „Die tollen Jazz-Interpretationen von Gatta Blues passen einfach perfekt zu einem ausgelassenen Südsterne get together“. Unterstützt wurde Calas bei der Organisation des Abends von Alberto Donà und Elisabeth Perwanger, welche die stilvolle Location, das Catering und die Welcome Drinks zur Verfügung stellte. 

„Es gab viele neugierige Unterhaltungen rund um den Jazz und ob man das Ganze wiederholen sollte“, freut sich Calas, „ein gelungener Abend“. 


Alexandra Hawlin