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Die Dolomiten im Fokus

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Ein Südtiroler im Ausland. Ja, da war auch der Fotograf und Kameramann Kurt Moser.

Über 30 Jahre lang reiste er um die Welt, war für die wichtigsten deutschen Fernsehanstalten als Berichterstatter unter anderem in Afghanistan, Iran, Israel und Kurdistan unterwegs. Bis er schließlich, vor zwei Jahren, wieder in sein Heimatland Südtirol zurückgekehrt ist. Mit einer Vision. Oder Mission? 

"Auf meinen Reisen und bei meiner Arbeit habe ich die faszinierendsten Landschaften gesehen und beeindruckende Bergwelten erlebt. So manch berühmter Berg war bereits Teil einzigartiger Kunst- und/oder Fotoprojekte. Nicht aber die Berge, die mir persönlich am meisten bedeuten: Die Berge meiner Heimat, die Berge meiner Kindheit." Damit meint Kurt Moser: Es gibt zwar unzählige Bücher, Plakate, Postkarten und Kalender mit Dolomiten-Motiven - doch diese Art von Abbildungen können der Imposanz und Majestätik der bleichen Berge nicht wirklich gerecht werden. Sein großer Traum ist es also, die Dolomiten genau so einzigartig festzuhalten, wie sie es eben sind - mit einer uralten Foto-Technik: der Ambrotypie.

 

Keine Pixel und kein Photoshop. Dafür aber Silber, Licht und Glas. Die Ambrotypie war vor 150 Jahren die erste Methode, um Bilder für die Ewigkeit festzuhalten. Das bedeutete: Stillsitzen. Eine Ambrotypie ist schließlich nicht so einfach wiederholbar!
Diese Fotografie-Technik war nie dazu gedacht, außerhalb von Studios angewandt zu werden. Wie also die schönsten Spitzen der bleichen Berge als Ambrotypien ablichten? Kurt Mosers Vorhaben: einen kolossalen, russischen Militär-LKW in eine enorme, fahrbare Foto-Kamera mit integrierter Dunkelkammer umbauen. Nach zwei Jahren der Tüftelei stand der erste Plan: Theoretisch war das Vorhaben also möglich. Und praktisch?

Inzwischen sind auch Medien, Fotografie-Passionierte, Bergbegeisterte und Kunst-Liebhaber aus aller Welt auf das Projekt aufmerksam geworden. Eine Ausstellung in der Berliner Helmut-Newton-Stiftung, dem Fotografie-Museum schlechthin, wurde bereits bestätigt. Weitere Exhibitionen in Indien, London und New York sind in Planung. Doch bis es soweit ist, kostet ein solch gigantisches Vorhaben reichlich Zeit - und Geld! Die Idee, das Projekt über die Crowdfunding-Plattform KICKSTARTER zu finanzieren, war geboren.

Crowdfunding ermöglicht es einem jeden, Teil dieses ganz besonderen Unterfangens zu werden! Bei insgesamt 13 Pledges (Geboten) zu unterschiedlichen Beträgen kann wirklich jeder den Lightcatcher unterstützen! Und jeder Euro wird belohnt, denn je nach Größe des Pledges, gibt es ein Geschenk. So wird die Vision Kurt Mosers zur Vision der Gesellschaft: Wer den Lightcatcher unterstützt, wird zu einem Teil des großen Ganzen, wird Teil eines Kunstprojektes, das um die ganze Welt reisen soll!

Für das Crowdfunding ist es besonders wichtig, dass so viele Menschen wie nur möglich vom Lightcatcher erfahren! Also teilen Sie diesen Beitrag, erzählen Sie Ihren Freunden und Kollegen von diesem außergewöhnlichen Vorhaben.