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Stories-Startseite | Über Südstern-Stories | © Südstern Stories 2018

Der Cityroller in Zutphen

Die Boznerin Dagmar ­Rautscher lebt seit einigen Jahren in der niederländischen Gemeinde Zutphen in der Provinz Gelderland. In dieser Ausgabe verrät sie dem Cityroller, dass man in der Umgebung nicht nur Fahrradfahren kann.

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Exklusiv: Südstern-Stipendium für Online-MBA-Studium am MCI Innsbruck

Das MCI vergibt exklusiv für Südstern-Mitglieder ein attraktives Stipendium für den englischsprachigen Studiengang „International Business MBA Online“. Das MBA-Studium für berufstätige Entscheidungsträger/-innen wird vom MCI in Partnerschaft mit der renommierten Royal Roads University in Vancouver durchgeführt, die zu den führenden Management-Schmieden in Kanada zählt.

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Der Cityroller in Caracas

Renate Koroschetz stammt ursprünglich aus Sterzing, lebt aber seit nunmehr 40 Jahren in Venezuela, wo sie seit Mai 2006 die Spracharbeit am Goethe-Institut Venezuela leitet. In dieser Ausgabe des Cityrollers erzählt sie unter anderem von Venezuelas Wirtschaftskrise, den Auswirkungen der weltweit höchsten Inflationsrate und Versorgungsengpässen.

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"Die grundlegenden Eigenschaften eines Toningenieurs sind erlernbar"

Der aus Sterzing stammende Christian Siller arbeitet seit 2012 als selbstständiger Akustiker und Toningenieur und hat unter anderem mit „Nena“, „Juli“ und „Joe Cocker“ zusammengearbeitet. Im Südstern-Interview erzählt er von den Herausforderungen für Toningenieure und warum er auf CDs und Vinylplatten setzt.

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"Wer weiß denn schon, wer wir Südtiroler wirklich sind?"

Ich weiß nicht, ob wir Südtiroler besonders von der Frage nach unserer Identität besessen sind weil wir zwischen zwei Kulturen aufwachsen, im Grunde davon überzeugt sind, dass keine der Beiden unserem Wesen gerecht wird und dadurch irgendwie in einem identitätsmäßigen Niemandsland sitzen. Vielleicht aber auch nur, weil wir so häufig schräge Blicke ernten, wenn wir erklären, dass im hohen Norden Italiens auch deutsch gesprochen wird. Aber wer weiß denn schon - außer vielleicht dem Schützenkommandanten -  wer wir Südtiroler denn wirklich sind, und falls uns das jemand sagen könnte, würden wir uns darin überhaupt gefallen? 

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Der Cityroller in Argentinien

Liselotte ­Clazzer lebt seit knapp 18 Jahren in Argentinien und führt in dieser Ausgabe des Cityrollers durch die Provinz Córdoba in Argentinien.

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"Anstatt neue Grenzen zu schaffen, sollten wir bestehende öfters überschreiten"

Objektiv gesehen ist Südtirol seit bald hundert Jahren im falschen Land. Jedes Mal wenn mir der nett sein wollende Zollbeamte an der Passkontrolle am Flughafen mit einem lauten „Buongiorno!“ und einer eigentlich für einen anderen Ausdruck vorgesehenen Handbewegung die Drehtür zum jeweiligen Staat öffnet, auf dessen Boden ich gerade gelandet bin, ruft es mir mindestens ein genervtes Stirnrunzeln hervor. Wie wagt er es, von meinem Pass auf meine Muttersprache zu schließen! Aber, was bin ich denn? Tiroler, Italiener, Österreicher oder gar Deutscher? Seit ich nicht mehr in Südtirol lebe muss ich mal als der eine, mal als der andere herhalten.

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"Mein Ziel ist es eine eigene Forschungsgruppe zu etablieren"

Florian ­Bellutti befasst sich im Rahmen seines ­PhD-Studiums an der ­Medizinischen Universität Wien mit dem Prozess der Leukämieentstehung und Schäden an der Erbsubstanz. Im Südstern- Interview erzählt er uns unter anderem, warum die Präzisionsmedizin und Bioinformatik an Bedeutung gewinnen werden und er sich für diese Studienrichtung entschieden hat.

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"Nicht vor Unterschieden zurückschrecken, sondern aus der Vielfalt lernen"

"Ma lei, con i suoi amici, in che lingua parla? E in che lingua sogna?" Ich erinnere mich noch gut an die Fragen, die mir die Mitglieder der Prüfungskommission gestellt haben, als ich meine grüne Identitätskarte bei der Aufnahmeprüfung an der Uni vorgezeigt habe. Natürlich war ich eher auf andere Fragen vorbereitet, aber irgendwie muss man wohl als Südtiroler in den ungewöhnlichsten Situationen damit rechnen, darauf angesprochen zu werden.

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Der Cityroller in Bangui, Zentralafrikanische Republik

Der gebürtige ­Latzfonser Josef ­Pfattner arbeitete für humanitäre Organisationen im Irak, Kuwait, Kosovo, Schweiz (Genf) und Jordanien und lebt momentan in der Zentralafrikanischen Republik. Dem Südstern-Blog gibt er Einblicke in das Leben abseits von Millionenstädten und erklärt, warum man in Bangui nicht in Touristenfallen stolpern kann.

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